Am dritten Jurtentag hatten wir 2 junge Frauen zu Gast: Pamela und Nasly stammen beide aus Kolumbien in (nicht Südafrika!) Südamerika.
Zuerst erzählte Nasly eine Geschichte, die in der 3. Klasse jedes Kind lesen können muss. Allerdings sprechen Kinder in Kolumbien eine andere Sprache als hier - und das kam uns Zuhörern doch recht spanisch vor.
Aber als ob sie es geahnt hätte, übersetzte sie hinterher die Geschichte vom Froschkind, das nicht hören wollte und zum Schluss im Schnabel einer Ente landete, ins Deutsche.
Dann kam Pamela an die Reihe. Ihr spanisches Volksmärchen, das sie uns vorlas, handelte von einer Prinzessin und einem weißen Häschen. Das niedliche Tierchen war in Wahrheit aber ein verzauberter Prinz, den die Prinzessin zum Schluss von seinem Fluch erlösen konnte.
In der Schatzkist war, wie bereits angekündigt, eine Überraschung aus der kolumbianischen Botschaft in Berlin: Luftballons und Bleistifte, dazu noch Kokosbonbons. Vielen Dank dafür!
Draußen vor der Jurte steppte dann der Bär - besser gesagt, tanzte Nasly mit allen Tanzwilligen Salsa.


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